Während Marillenknödel vor allem mit Brand- oder Quarkteig zubereitet werden, ist Kartoffelteig für Pflaumenknödel die beste Wahl: Die leichte Säure der Pflaumen passt hervorragend zum eher neutral schmeckenden Kloßteig. Außerdem sorgt der Teig aus dem Kühlregal dafür, dass die Pflaumenknödel innerhalb weniger Minuten auf dem Tisch stehen. Guten Appetit!
- Zubereitung: 25 Min
- Für 4 Personen
- 1 Prise Salz
- 8 Pflaumen (gelbfleischig, süß)
- 8 Stück Würfelzucker
- 600 g Kloßteig halb & halb von Heichelheimer
- 1 Eigelb
- 30 g Mehl
- 30 g Kartoffelstärke
- 100 g Semmelbrösel
- 35 g Margarine Marina von OTHÜNA
Zubereitung
Bringe in einem großen, weiten Topf ausreichend Wasser mit einer Prise Salz zum Kochen.
Halbiere und entsteine 8 Pflaumen. Gib jeweils ein Stück Würfelzucker in die Mitte einer Pflaume und drücke die beiden Pflaumenhälften zusammen.
Verknete 600 g Kloßteig (halb & halb) mit einem Eigelb, 30 g Mehl und 30 g Kartoffelstärke. Teile den Teig in 8 Portionen und drücke sie flach. Nun legst Du in jede Portion Teig eine Pflaume, umhüllst sie mit dem Kloßteig und formst daraus einen runden Knödel.
Reduziere die Hitze vom Herd, sodass das Wasser nicht mehr kocht. Gib die Knödel mit einer Schaumkelle vorsichtig ins Wasser und lasse sie bei schwacher Hitze 15 Minuten gar ziehen.
Währenddessen röstest Du 100 g Semmelbrösel in 35 g Margarine bei mittelhoher Hitze in einer Pfanne leicht. Nimm die Pfanne dann vom Herd und rühre 1 EL Zucker unter.
Hebe die Knödel mit der Schaumkelle aus dem Wasser, lasse sie abtropfen und wälze sie in der Semmelknödel-Mischung. Serviere sie am besten sofort, solange sie warm sind.

