Vom Harz bis zum Rennsteig
Unternehmen und Lebensmittel von hier 💚
Norden, Osten, Süden, Westen oder die Mitte: Jede Region in Thüringen kann sich wahrlich sehen lassen! Ob Brauereien, die seit Jahrhunderten von der Familie geführt werden, innovative Bio-Unternehmen oder Firmen, die auf schokoladige Versuchungen setzen: Es kommen mehr Lebensmittel aus Thüringen als gedacht. Höchste Zeit, dass unsere regionalen Unternehmen und Lebensmittel bekannter werden!
Beste Thüringer Qualität zeigt übrigens auch das Agrarmarketing Thüringen. Und im Thüringer Wald Shop kannst Du Dir mit nur wenigen Klicks Deine Lieblingsprodukte aus Thüringen nach Hause bestellen!

Das macht ein Süßwarentechnologe
In der Produktionshalle riecht es nach geschmolzener Schokolade. Die Maschinen brummen im Drei-Schicht-Betrieb, über die Monitore laufen Temperaturkurven und Produktionsdaten. Hier entstehen täglich tausende Schokoriegel, Bonbons oder Kekse – und mittendrin steht der Süßwarentechnologe. Er überwacht die Anlagen, prüft die Qualität der Süßigkeiten und greift ein, wenn etwas nicht stimmt. Denn aus Kakao, Zucker und Nüssen werden nur dann gleichbleibend gute Produkte, wenn jemand mit technischem Verständnis und wachem Auge die Produktion unter Kontrolle hat.
zum Artikel24 Türchen voller Thüringen
Der erste Dezember rückt näher – und mit ihm die Frage, welcher Adventskalender es dieses Jahr sein soll. Was wäre, wenn hinter jedem Türchen traditionelles Lebensmittelhandwerk von Menschen und Unternehmen aus Thüringen steckt? Unsere Ideen für regionale Adventskalender-Füllungen nehmen dich mit auf eine kulinarische Reise voller Überraschungen aus Thüringen 💚
zum ArtikelWie ein DDR-Likör zum trendigen Kult-Getränk wurde
Es ist kurz nach Mitternacht. Die Tanzfläche im Club ist voll, die Stimmung gut. An der Bar bestellen die feiernden Menschen reihenweise kleine Gläser mit einer strahlend grünen Flüssigkeit: eiskalte Pfeffi-Shots.
Was als Pfefferminzlikör aus Nordhausen begann, hat mittlerweile auch den Weg in den Westen gefunden und ist zu einem Trendgetränk in Clubs, Bars, auf Partys und Festivals geworden. Ob in Berlin, München, Erfurt oder Hamburg: Wo gefeiert wird, ist Pfeffi nicht weit. Aber wie wurde aus dem ostalgischen DDR-Likör ein bundesweiter Kult-Drink?
Wie der Geschmack in den Whisky kommt
Frisch aus der Brennblase kommt ein klares, farbloses Destillat. Dieser new make schmeckt manchmal schon leicht fruchtig, ölig oder rauchig, aber vor allem metallisch, scharf und unangenehm. Kurz: Rohwhisky ist nichts, was man freiwillig trinken würde. Mit bis zu 85 Prozent Alkohol kommt das Destillat aus der Brennblase. Und doch steckt darin das Potenzial für einen großartigen Whisky. Der Weg, der zwischen dem klaren Destillat und dem ersten Schluck aus dem Glas liegt, ist eine Geduldsprobe – und richtige Handwerkskunst.
zum ArtikelDas macht ein Destillateur
Ein Glas Nordhäuser Doppelkorn als Absacker oder ein Thüringer Gin mit Wacholder und Kräutern zum Feiern – wer gute Spirituosen schätzt, verdankt das einem Menschen, der mit feiner Nase, technischem Geschick und Geduld aus Rohstoffen echte Geschmackserlebnisse schafft: dem Destillateur. Denn aus hochwertigen Zutaten ein gleichbleibend gutes Produkt zu kreieren, ist echte Handwerkskunst.
zum ArtikelWie ein Thüringer Familienunternehmen mit einem Aufstrich hungrige Schulkinder satt macht
Ohne Frühstück in die Schule und kein Pausenbrot dabei: Was nach einer Seltenheit klingt, ist leider für mehr Thüringer Kinder als gedacht die Realität. Wie gut, dass es Menschen, Vereine und Unternehmen gibt, die das zusammen ändern möchten.
zum ArtikelAus dem Teich auf den Teller
Fisch aus Thüringen? Das klingt vielleicht erstmal wie ein Widerspruch. Wir haben zwar die beste Bratwurst der Welt und unsere Klöße sind legendär – aber Fisch? Aus einem Binnenland mit gerade mal 1,2 % Wasserfläche? Tatsächlich ist Thüringen mit über 800 Tonnen Speisefisch pro Jahr aus 56 Aquakulturbetrieben und 250 Tonnen Angelfischen ein echter Geheimtipp für Fischliebhaber. Immerhin werden hier fast 5 % der Fische von ganz Deutschland gezüchtet!
zum ArtikelDas macht ein Fischwirt
Wenn am frühen Morgen der Nebel noch über den Teichen hängt und die ersten Sonnenstrahlen das Wasser zum Glitzern bringen, ist der Fischwirt schon längst auf den Beinen. Mit Gummistiefeln und wasserdichter Kleidung geht er zwischen den Zuchtbecken umher, kontrolliert die Wasserqualität und füttert seine schwimmenden Schützlinge. Ob Forellen, die in den klaren Gewässern Thüringens heranwachsen, oder Karpfen in traditionellen Teichanlagen – ohne Fischwirte gäbe es kaum frischen Fisch aus der Region auf unseren Tellern.
zum ArtikelDas macht ein Müller
Ob Brot, Brötchen, Nudeln oder Müsli – ohne Müller gäbe es all das nicht. Sie sorgen dafür, dass aus Getreide feines Mehl, kernige Flocken oder auch Futtermittel entstehen. Offiziell heißt der Beruf heute Verfahrenstechnologe bzw. Verfahrenstechnologin Mühlen- und Getreidewirtschaft, denn in einer klassischen Wind- oder Wassermühle wird schon lange nicht mehr gemahlen.
zum ArtikelQualitätsmargarine aus Gera
Jeder kennt die Margarine-Würfel aus dem Kühlregal oder dem eigenen Kühlschrank. Schon Oma setzte auf die Margarine aus Gera und hat man sich einmal für Sanna, Sonja oder Marina entschieden, wechselt man auch nicht mehr: Die Margarine von OTHÜNA hat Tradition.
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