Vom Harz bis zum Rennsteig
Unternehmen und Lebensmittel von hier 💚
Norden, Osten, Süden, Westen oder die Mitte: Jede Region in Thüringen kann sich wahrlich sehen lassen! Ob Brauereien, die seit Jahrhunderten von der Familie geführt werden, innovative Bio-Unternehmen oder Firmen, die auf schokoladige Versuchungen setzen: Es kommen mehr Lebensmittel aus Thüringen als gedacht. Höchste Zeit, dass unsere regionalen Unternehmen und Lebensmittel bekannter werden!
Beste Thüringer Qualität zeigt übrigens auch das Agrarmarketing Thüringen. Und im Thüringer Wald Shop kannst Du Dir mit nur wenigen Klicks Deine Lieblingsprodukte aus Thüringen nach Hause bestellen!

Das macht ein Konditor
Eine Hochzeitstorte braucht Zeit. Viel Zeit. Die Glasur oder der Fondant muss perfekt sitzen und die Dekoration filigran geformt sein – von den verschiedenen Böden und Füllungen, die davor gebacken und zubereitet werden müssen, ganz abgesehen. Jedes Ornament wird von dem Konditor hauchdünn mit dem Spritzbeutel aufgetragen. Wer gerne mit den Händen arbeitet, kreativ ist und ein Auge für Details hat, findet hier vermutlich seinen Traumjob.
zum ArtikelFrittieren ohne Fett
Pommes ohne schlechtes Gewissen? Gebratenes Hähnchen ohne Fettgeruch in der Wohnung? Heißluftfritteusen versprechen genau das – und stehen mittlerweile in vielen Küchen. Die kompakten Geräte sollen schnelles, kalorienarmes Essen möglich machen und sind gerade für alle, die regelmäßig TK-Produkte und Snacks zubereiten, richtig praktisch. Doch was kann so eine Heißluftfritteuse wirklich? Und wo liegen die Grenzen? Wir schauen uns an, wie das Prinzip funktioniert, wofür sich die Geräte eignen und worauf Du beim Umgang achten solltest.
zum Artikel48.000 Bäume für den Thüringer Wald von morgen
Am 22. März ist Weltwassertag. Seit 1993 soll der Tag daran erinnern, wie kostbar Wasser ist – und dass seine Qualität auch vom Zustand der Wälder abhängt. Denn Wälder filtern Wasser, speichern es und geben es gereinigt an das Grundwasser ab. Für Thüringer Waldquell aus Schmalkalden, dessen Mineralwasser aus den Tiefen des Thüringer Waldes stammt, ist ein gesunder Wald deshalb die Existenzgrundlage. Seit 2006 setzt sich das Unternehmen für das Wohl des Thüringer Waldes ein – und hat bereits über 48.000 Bäume gespendet.
zum ArtikelDas macht ein Milchtechnologe
In der Produktionshalle brummen die Maschinen gleichmäßig vor sich hin. Während strahlend weiße Milch in Flaschen abgefüllt wird, leuchten auf den Monitoren verschiedene Kontrollanzeigen. Mittendrin steht der Milchtechnologe und kontrolliert, dass alles seinen Gang geht.
zum ArtikelViba Nougat-Welt im Portrait
An der Nougat-Allee 1 in Schmalkalden duftet es schon von Weitem nach Nougat. Hier erlebst Du mitten im Herzen Thüringens, wie aus Haselnüssen Nougat wird, kannst einen Blick in die gläserne Manufaktur werfen und findest schnell heraus, warum die Schmalkalden die beste Adresse für die süße Seite Thüringens ist – denn die Viba Nougat-Welt ist mehr als nur ein Shop.
zum ArtikelDas macht ein Süßwarentechnologe
In der Produktionshalle riecht es nach geschmolzener Schokolade. Die Maschinen brummen im Drei-Schicht-Betrieb, über die Monitore laufen Temperaturkurven und Produktionsdaten. Hier entstehen täglich tausende Schokoriegel, Bonbons oder Kekse – und mittendrin steht der Süßwarentechnologe. Er überwacht die Anlagen, prüft die Qualität der Süßigkeiten und greift ein, wenn etwas nicht stimmt. Denn aus Kakao, Zucker und Nüssen werden nur dann gleichbleibend gute Produkte, wenn jemand mit technischem Verständnis und wachem Auge die Produktion unter Kontrolle hat.
zum Artikel24 Türchen voller Thüringen
Der erste Dezember rückt näher – und mit ihm die Frage, welcher Adventskalender es dieses Jahr sein soll. Was wäre, wenn hinter jedem Türchen traditionelles Lebensmittelhandwerk von Menschen und Unternehmen aus Thüringen steckt? Unsere Ideen für regionale Adventskalender-Füllungen nehmen dich mit auf eine kulinarische Reise voller Überraschungen aus Thüringen 💚
zum ArtikelWie ein DDR-Likör zum trendigen Kult-Getränk wurde
Es ist kurz nach Mitternacht. Die Tanzfläche im Club ist voll, die Stimmung gut. An der Bar bestellen die feiernden Menschen reihenweise kleine Gläser mit einer strahlend grünen Flüssigkeit: eiskalte Pfeffi-Shots.
Was als Pfefferminzlikör aus Nordhausen begann, hat mittlerweile auch den Weg in den Westen gefunden und ist zu einem Trendgetränk in Clubs, Bars, auf Partys und Festivals geworden. Ob in Berlin, München, Erfurt oder Hamburg: Wo gefeiert wird, ist Pfeffi nicht weit. Aber wie wurde aus dem ostalgischen DDR-Likör ein bundesweiter Kult-Drink?
Wie der Geschmack in den Whisky kommt
Frisch aus der Brennblase kommt ein klares, farbloses Destillat. Dieser new make schmeckt manchmal schon leicht fruchtig, ölig oder rauchig, aber vor allem metallisch, scharf und unangenehm. Kurz: Rohwhisky ist nichts, was man freiwillig trinken würde. Mit bis zu 85 Prozent Alkohol kommt das Destillat aus der Brennblase. Und doch steckt darin das Potenzial für einen großartigen Whisky. Der Weg, der zwischen dem klaren Destillat und dem ersten Schluck aus dem Glas liegt, ist eine Geduldsprobe – und richtige Handwerkskunst.
zum ArtikelDas macht ein Destillateur
Ein Glas Nordhäuser Doppelkorn als Absacker oder ein Thüringer Gin mit Wacholder und Kräutern zum Feiern – wer gute Spirituosen schätzt, verdankt das einem Menschen, der mit feiner Nase, technischem Geschick und Geduld aus Rohstoffen echte Geschmackserlebnisse schafft: dem Destillateur. Denn aus hochwertigen Zutaten ein gleichbleibend gutes Produkt zu kreieren, ist echte Handwerkskunst.
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