Von alten Sorten bis zur CO2-Neutralität
Nachhaltigkeit im Garten und im Unternehmen
Viele Thüringer Unternehmen setzen immer mehr auf Nachhaltigkeit, Klimaneutralität und Umweltschutz, um unsere einzigartige Naturlandschaft zu bewahren. Wir zeigen Dir, welche nachhaltigen Rohstoffe oder Prozesse sie nutzen und womit wir selbst im Alltag etwas Gutes für die Natur tun können.

Das hat jetzt Saison: Sellerie
Sellerie kennst Du wahrscheinlich als Bestandteil des Suppengrüns – aber das Gemüse kann so viel mehr. Ob knackig-frisch im Salat, cremig püriert als Beilage oder aromatisch in der Suppe: Sellerie ist ein echtes Multitalent, das viel zu oft unterschätzt wird. Zwischen Juli und November hat er bei uns Saison, ist aber das ganze Jahr über erhältlich.
zum ArtikelSind Pilze das Fleisch unserer Zukunft?
Pilze schmecken deftig-herzhaft und je nach Sorte sogar wie Hühner- oder Rindfleisch. Ihre Textur sorgt für zarten Biss und verstärkt ihren intensiven umami-Geschmack, denn Pilze saugen Flüssigkeiten, Gewürze und Aromen wie ein Schwamm auf. Kurz: Pilze haben es in sich und könnten schon bald eine der besten Alternativen für Fleisch sein!
zum ArtikelAuf den Spuren der Haselnuss
Haselnüsse dürfen in der Weihnachtszeit auf keiner festlich gedeckten Tafel fehlen. Sie gehören seit jeher zu den Gaben vom heiligen Nikolaus und schmückten früher zusammen mit Äpfeln den Weihnachtsbaum, denn Haselnusssträucher wuchsen früher in jedem Garten. Die reifen Nüsse waren eine wichtige Versorgung im langen, kalten Winter – und angeblich sollte der Strauch sogar das Böse von Mensch und Hof fernhalten.
zum ArtikelVom weißen Gold zum alltäglichen Begleiter
Zucker steckt in der Tiefkühlpizza, im Joghurt, in der Tomatensoße und natürlich im Kuchen. Zucker ist für viele von uns ein selbstverständlicher Begleiter im Alltag geworden. Dabei war Zucker jahrhundertelang ein kostbares Gut, das sich nur wenige leisten konnten. Und obwohl wir ihn täglich nutzen, wissen die wenigsten, was Haushaltszucker eigentlich ist und wie er entsteht.
zum ArtikelCremiges Steinpilz-Risotto
Erdig, pilzig, cremig, vollmundig, intensiv – dieses Steinpilz-Risotto vereint mit seinem intensiven Wald-Aroma die besten Geschmäcker des Herbstes in einem Topf. Die perfekte Mahlzeit, wenn Du mit einem vollen Pilzkorb hungrig aus dem Wald nach Hause kommst!
zum ArtikelPochierte Birne
Dieses köstliche Dessert steckt voller Gegensätze: Es ist einfach, aber elegant, aromatisch, aber nicht zu süß. Pochierte Birnen ergeben ein perfektes Wohlfühlgericht für kältere Tage im Herbst und Winter und machen auch bei einem festlichen Menü etwas her.
zum ArtikelBirnen haben jetzt Saison
Beißt Du einmal in eine perfekt reife Williamsbirne, weißt du, warum schon Homer sie ein Geschenk der Götter nannte. Birnen sind saftig-süße Alleskönner. Früher waren sie genauso beliebt wie Äpfel und ein Grundnahrungsmittel auf dem Land. Heute werden sie bei uns kaum noch gegessen, noch weniger angebaut und führen ein Schattendasein – zu Unrecht, finden wir.
zum ArtikelSüßsaure Pflaumenknödel mit buttrigen Semmelbröseln
Diese Knödel sind ein richtiges Wohlfühlessen an kühleren, verregneten Sommertagen: Pflaumenknödel sind eigentlich ein Klassiker der österreichischen, tschechischen und ungarischen Küche, doch die Kombination aus saisonalen und regionalen Pflaumen sowie Kloßteig von Heichelheimer lässt uns insgeheim denken, dass das Rezept wie gemacht für Thüringen ist 💚
zum ArtikelDas hat jetzt Saison: Pflaume
Von Ende Juli bis Ende September leuchtet es überall am Wegesrand und im Garten in verschiedensten Farben: Die Pflaumen, Mirabellen, Zwetschgen und Kirschpflaumen sind reif. Doch worin unterscheiden sich die verschiedensten Sorten und wie erkennst Du, wann sie reif sind? Das erfährst Du in diesem Beitrag.
zum ArtikelDas macht ein Müller
Ob Brot, Brötchen, Nudeln oder Müsli – ohne Müller gäbe es all das nicht. Sie sorgen dafür, dass aus Getreide feines Mehl, kernige Flocken oder auch Futtermittel entstehen. Offiziell heißt der Beruf heute Verfahrenstechnologe bzw. Verfahrenstechnologin Mühlen- und Getreidewirtschaft, denn in einer klassischen Wind- oder Wassermühle wird schon lange nicht mehr gemahlen.
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