Traditionelles Handwerk trifft klassische Lebensmittel
Vertrautes aus der Heimat
Manchmal braucht es nur die guten Speckkartoffeln oder eine große Schüssel Schnippelsuppe, um sich in die Kindheit zurückzuversetzen. Und, ganz ehrlich: Gegen eine Rostbrätel auf die Hand hat wohl kaum jemand etwas einzuwenden. Denn auch wenn die Zeit weiterläuft: Im Herzen bleibt immer ein kleiner Platz für die vertraute, traditionelle Thüringer Küche reserviert.

Der Ursprung guten Geschmacks
Gute Kräuter und Gewürze sind in der Küche das A und O. Gerichte schmecken mit guten Kräutern und Gewürzen nicht nur reicher und vielfältiger, sondern brauchen auch weniger Salz.
Was genau ein gutes Gewürz eigentlich auszeichnet, wie Du Kräuter am besten lagern kannst und welche Gewürze und Kräuter in der Thüringer Küche nicht fehlen dürfen, erfährst Du in diesem Beitrag.
Das hat jetzt Saison: Pilze
Einen Korb, ein Messer, etwas Vorwissen oder ein Bestimmungsbuch: Mehr brauchst Du für die Suche nach Pilzen nicht. Von August bis November schießen sie nahezu aus dem Boden, bis die Saison mit den ersten Bodenfrösten endet. Wir verraten Dir, was Du darüber hinaus über das Sammeln von Pilzen in Thüringen wissen musst.
zum ArtikelWildbret aus Thüringens Wäldern
Färben sich die Blätter bunt, hat die Wildsaison begonnen. Bis Januar kannst Du ab jetzt im Fachhandel, bei Jägern und gut sortierten Fleischern frisches, regionales Wildbret kaufen.
Jeder von uns isst statistisch gesehen zwei Wildmahlzeiten pro Jahr – nur bei Jägerfamilien steht Wild etwa einmal pro Woche auf dem Tisch. Dabei gibt es zahlreiche Gründe, die dafür sprechen, Wild öfter zu genießen.
Der große Küchenmesser-Guide
Gute Messer erleichtern die Arbeit in der Küche enorm. Doch was genau zeichnet ein gutes Messer eigentlich aus? Welche Messer brauchst Du wirklich und welches benutzt man wofür? Wir werfen einen Blick in die Küchenschublade und verraten wir, worauf Du beim Kauf und Gebrauch von Küchenmessern achten solltest und welche Messer Du getrost aussortieren kannst.
zum ArtikelPößnecker Kloßbremse
Dieses Wochenende findet in Pößneck das Stadtfest statt. Am Sonntagmittag werden auf dem Marktplatz traditionell Klöße mit Sauerbraten oder Rouladen, Rotkraut und reichlich Soße serviert. Doch die Kombination aus wackeligen Biertischen, einem schiefen Platz, der Schwerkraft und Klößen mit viel Soße ist nicht unbedingt optimal ... Wie gut, dass es nun dafür eine Lösung gibt!
zum ArtikelDie Geschichte der Konservendose
Die Konservendose hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich: Aus der Trendverpackung der 50er Jahre, die dank Ölsardinen, Dosenananas und Corned Beef jeden bürgerlichen Abendbrottisch zierte, wurde ein Ladenhüter – bis Corona kam.
Doch wie kam es eigentlich zu ihrer Erfindung? Am 25. August 1810 erhielt der britische Geschäftsmann Peter Durand das Patent für die Konserve. Dem vorausgegangen waren Plünderungen, 12.000 Goldfrancs und ein Pariser Zuckerbäcker.
Das hat jetzt Saison: Äpfel
Wir lieben Äpfel mehr als jedes andere Obst: In keinem anderen Land Europas werden so viele Äpfel pro Person gegessen wie Deutschland! Etwa 20 Kilo des Rosengewächses isst jeder von uns innerhalb von einem Jahr. Ein guter Grund, um einen Blick darauf zu werfen, welche Sorten es gibt, wie Äpfel am besten gelagert werden und warum einige Äpfel trotz Allergie problemlos gegessen werden können 🍎
zum ArtikelEisiger Schwedenbecher
Auf den ersten Blick mögen Eierlikör, Apfelmus und Vanilleeis nicht allzu viel mit Schweden zu tun haben. Dennoch trägt diese Kombination den Namen Schwedenbecher. Verantwortlich dafür sind überraschenderweise Eishockey und Walter Ulbricht.
zum ArtikelGetreidesorten im Überblick
Weizen, Mais, Reis und Hirse sind die weltweit wichtigsten Getreide. Doch welche Sorten gibt es eigentlich darüber hinaus? Hier findest Du einen Überblick über gängige und seltene, alte und moderne Getreide- und Pseudogetreidesorten.
zum ArtikelVom Korn bis zum Mehl
Seit mehr als 10.000 Jahren bauen wir Getreide an. Damals züchteten unsere Vorfahren aus kleinen Körnern an wilden, dünnen Süßgräsern größere Körner an festen Ähren, um mit weniger Pflanzen mehr Menschen satt zu bekommen. So etablierte sich Getreide – sozusagen die Samen von Süßgräsern – schnell als Grundnahrungsmittel für Menschen und Tiere.
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